Referenzen - Referenz 3

Erfahrungsbericht

Mitten in einem privaten Umzug mit der gesamten Familie fiel mir in Mitten des Umzugschaos das Buch von Medio Endres „Gegen den Stress und für die Freude“ im wahrsten Sinne des Wortes vor die  Füße.

Ich besaß das Buch schon einige Jahre, hatte es gelesen und die dazugehörige Kassette gehört. Jedoch verschwand es dann im Bücherregal. Als das Buch vor meinen Füßen lag, bemerkte ich das erste Mal, das auch die Kontaktadresse des Autors enthalten war und ich beschloss intuitiv: Ich rufe an und zwar sofort. Zu diesem Zeitpunkt war mir bewusst geworden, dass ich in meinem Leben zwar viel erreicht hatte, es aber auch viel Stress und zu wenig Freude gab. Zu dem befand ich mich seit Jahren in einer persönlich schwierigen Situation mit meinem Bruder, meine Gesundheit war stark angeschlagen und ich hatte den Eindruck, mein Leben bestand aus den verzweifelten Versuchen alle kritischen Situationen irgendwie zu meistern. "... für die Freude" war genau das, wofür ich mich entscheiden wollte, nur wie?

Ich meldete mich bei Medio Endres an und es begann eine segensreiche Entdeckung und Aufdeckung von Blockaden, die mich von der Freude trennten. Wir beide bezeichnen es als meine innere Zwiebel, von der nun Schale um Schale aufgedeckt wird. Ich bin sehr dankbar, für diese effektive Begleitung und intensive Arbeit, die so schnell spürbare und sichtbare Erfolge bringt. Mein Leben ist heute nicht problemfrei, aber ich gehe heute anders damit um und erlebe mich selbst, meinen Alltag, meine Familie und meine Arbeit anders und positiv. Mein Gesundheitszustand hat sich vollständig verbessert und ich bin wesentlich entspannter.

Besonders gefreut hat mich, dass auch mein Mann, den Weg zu Medio Endres gefunden hat. Er hat durch die Veränderungen und die Entspannung in mir, Zutrauen und Neugier gefunden, sich auch auf den Weg zu machen: zu weniger Stress und  mehr Freude!

Vielen Dank an die segensreiche Arbeit von Medio Endres und auch an  seine Frau, bei der man sich immer aufgehoben und wohl fühlt.

Bettina Hillemacher, August 2008